Das lief im Spätsommer
- Salmonidenking
- 26. Sept. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Auch Ende August und im September ging's das eine oder andere Mal an ein Gewässer, um den Bewohnern der Tiefe aufzulauern. So kehrte ich etwa mit Olivia nochmals an die Pizolseen zurück und erlebte dabei eine Sturmnacht im Zelt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Fischmässig liefs eher bescheiden - viele Durchschnitts-Fische sah ich, die wenigen grösseren Exemplare wollten nicht so recht beissen.
Ein anderes Mal ging's wieder für einen Kurztrip nach Engelberg an den #Eugenisee. Erneut lief es super, statt #Saiblinge bissen aber dieses Mal die #Regenbogenforellen.
Und auch im Urnerland war ich nochmals zugegen. Mit Sämi ging's an den Lutersee, wo wir einige Bisse verbuchen konnten - den Bericht dazu gibt's übrigens in der aktuellen Petri-Heil Ausgabe.
Zuletzt stand aber ein absolutes Highlight auf dem Programm: bei schönstem Wetter ging's für drei Tage in Richtung Frutt. An welchen Seen ich genau fischen wollte, entschied ich spontan. Zur Auswahl standen der Melchsee, Tannensee, Blausee, Seefeldsee und der Engstlensee. Auch Olivia war mit von der Partie und musste sich mein Gejammer anhören, denn einmal mehr stieg mir ein absolut kapitaler Fisch (70+) im Drill aus. Leider blieb es auch nicht bei diesem einen Aussteiger, was meiner Laune nicht gerade auf die Sprünge half. Dafür war die Nacht im Gasthaus Tannalp ein Highlight. Und als wir uns spontan entschieden, für den letzten Tag auf die Engstlenalp zu fahren, wo ich doch noch viele schöne #Namaycush fangen konnte, war der Ausflug auch fischereilich gerettet.
Bevor wir Ende Oktober für zwei Monate nach Australien/Neuseeland in unsere (wohlverdienten) Surfferien aufbrechen hoffe ich, nochmals den einen oder anderen Ausflug in die Berge unternehmen zu können. Denn der Herbst gefällt mir rein optisch fast am Besten, was die Bergseefischerei betrifft.
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